Samstag, 13. April 2013

Mui Ne

Am Strand ist es sowieso schöner ist als in der Stadt. Deshalb geht es wieder in Richtung Meer. Da das Strandörtchen Mui Ne ca. 3-4 Busfahrtstunden entfernt liegt, und das für umgerechnet um die 5US Dollar zu buchen ist, geht es an meinem 6.Wochenende nach Mui Ne.
Boris, mein neuer Mitbewohner, und noch 6 andere Franzosen kommen mit. Die Busfahrt ist entspannt, gegen 24Uhr angekommen ist gerade noch Zeit für ein Bierchen am Strand und ein Nachtbad. Samstags wird den ganzen Tag gechillt und abends schön ausgegangen. Sonntag müssen die Franzosen leider schon wieder nach Hause. Da mein Praktikum etwas lockerer läuft, bleibe ich noch 2Tage länger um die Insel mit dem Roller zu erkunden, und noch etwas  am Strand zu entspannen.
Strand

Fischerboote in der Bucht von Mui Ne
Weiße Dünenlandschaft
An dem Tag habe ich mir ordentlich die Unterarme in der Sonne verbrannt
Die Jungs und Mädels mit den ich da war
Diesen Fluss muss man durchwaten, um zur Fairy Spring zu kommen
Rote Dünenlandschaft



Montag, 8. April 2013

Die Vietnamesen und ihr Englisch, Ich und mein Vietnamesisch



Leider treffe ich kaum Vietnamesen, die gutes Englisch sprechen, dass es sie gibt höre ich nur aus Erzählungen. Selbst  das Erfragen einfachster Dinge stellt Einen vor große Herausforderungen.  Fragen nach der richtigen Straßenseite oder der nächsten Bushaltestellen sind Dinge der Unmöglichkeit. Meist schütteln die Vietnamesen nur den Kopf, und machen Gesten, die Unverständnis signalisieren. Jeden Tag aufs Neue entsetzt wie wenig Englisch verstanden wird, selbst bei den vermeintlich einfachsten Dingen.
Oft wiederholen sie ihren, leider überaus begrenzten Wortschatz,  immer wieder und immer wieder.  Die Aussprache ist grauenhaft, und anfangs von Vietnamesisch nur schwer zu unterscheiden. Diese Art Gespräch ist exemplarisch für den überwiegenden Teil der Gespräche, die ich hier führe. Die Ärzte im Krankenhaus stellen dabei leider keine Ausnahme dar.
Mit meinem Vietnamesisch verhält es sich leider sehr ähnlich. Mir fällt es oft schwer, gerade gehörtes zu wiederholen, geschweige denn sich es zu merken. Da die vietnamesische Sprache eine tonale Sprache ist, basierend auf 6 verschiedenen Tonhöhen,  ist das Wichtigste, dass man die Betonung richtig trifft. Ist das gesagte Wort nicht zu 95% korrekt betont verstehen die Vietnamesen nichts außer Bahnhof. Andere Betonungen haben direkt eine andere Bedeutung. Ist echt nicht einfach.

Leider  tragen diese Sprachbarrieren nicht zum interkulturellen und fachlichen Austausch bei, dafür aber  in so mancher Situation zu schlechter Laune und Reiztheit.

Mittwoch, 3. April 2013

Bizarres Pt. 1




Andere Völker andere Sitten!
Hier mal das ein oder andere aus dem Alltag. Ich möchte Euch ja nicht vorenthalten, was mich hier immer mal wieder zum Schmunzeln bringt.
Räucherkerzen bzw. Räucherzigaretten



Öffentliches Klo


Steht bei uns vor dem Krankenhaus

Wenig beladenes Fahrrad